Die Wissenschaft steht nicht still. Erst 1992 wurden neue Arten von Nervenrezeptoren entdeckt!

Die Entdeckung des
EndoCannabinoiden
Systems


und der Schlüssel zur Nutzung ist Cannabidiol
aus der Hanfpflanze.

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Die Wirkung von Cannabidiol (CBD) im menschlichen Körper

Gewinnung von Cannabidiol

Um Cannabidiol mit höchster Bioverfügbarkeit zu gewinnen, muss die im Hanf enthaltene Vorstufe CBD-A durch einen, mehrere Schritte umfassenden Aufbereitungsprozess, in CBD umgewandelt werden. Gleichzeitig ist es notwendig im Extrakt enthaltenes THC (den unerwünschten Drogenwirkstoff) zu entfernen.

Ansatzpunkt Nervensystem

Nervenzellen und ihre Leitungen, die Nerven, nehmen die zentrale Position bei der Steuerung unseres Körpers ein. Dabei werden nach Art und Funktion mehrere Systeme unterschieden:

  • Hirnnerven - steuern die Wahrnehmung und den Kopf
  • periphere Nerven - steuern den äusseren Körper
  • autonome Nerven - steuern die Organe

Impulse werden in diesen Systemen an Rezeptoren ausgelöst oder weitergegeben. Zu finden sind Rezeptoren an den Synapsen, den Verbindungsstellen zu den Zielorganen. Dort finden sie sich auch am Ende jeder Nervenfaser an den einzelnen Zellen im Gewebe. Je nach Übertragungsart sind unterschiedliche Rezeptortypen bekannt. Zum Beispiel:

  • alpha-Rezeptoren
  • beta-Rezeptoren

Beide vermitteln Reize, die den sympathischen Teil des vegetativen Nervensystems anregen. Demzufolge werden blockierende Substanzen (Betablocker) genutzt um entsprechende Krankheitssymptome zu mildern.

Neu entdeckt 1992: die Endocannabinoid-Rezeptoren

Sie sind in verschiedenen Gewebsbereichen zu finden:

  • CB1-Rezeptoren im Gehirn und den Nerven
  • CB2-Rezeptoren auf der Oberfläche von Immunzellen

Hier spielen Cannabinoidrezeptoren mit!

Bei den aufgelisteten Fehlfunktionen spielt das ECS eine wichtige Rolle:

  • Schmerzen aller Art
  • chronischen Entzündungszuständen
  • Nervenerkrankungen
  • Gewebsdegeneration
  • psychischen Verstimmungszuständen
  • Störungen der inneren Organe
  • Muskelverspannungen

Diese Themen begleiten einen Großteil aller bekannten Krankheiten von Mensch und warmblütigen Tieren. Krankheit entsteht allerdings erst, wenn die Gesundheit nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. CBD aus Hanf bietet dir die Möglichkeit dein Endocannabinoidsystem so stabil zu machen, dass Krankheit weniger Chancen hat sich auszubreiten!

So nutzt du dein EndoCannabinoidSystem um deine Gesundheit zu stärken

Wissen, wie es wirkt

Du hast ein gesundheitliches Thema bei dem dir dein ECS helfen kann. Im Buch "Hanfgeheimnisse" kannst du nachlesen wie du CBD-Präparate einsetzen solltest.

Vorteil: Das ECS wirkt positiv auf deinen ganzen Körper

Nicht nur das vordergründige Wehwehchen sollte weniger werden, auch eine Aufwertung deines Gesamtbefindens wird geschehen.

Pflege dein ECS von aussen und innen

Die meisten Unpässlichkeiten des Körpers erzeugen auch Wahrnehmungen (Schmerzen oder Misempfindungen) auf der Haut. Biete deinem ECS die benötigten Arbeitsstoffe von innen und von aussen an!

Stärke dein ECS am besten fortlaufend.

Wenn die Gesundheit stark ist, dann hat Krankheit keine Chance sich auszubreiten. Auch wenn der konkrete Unterstützungsbedarf des ECS vorbei ist macht es Sinn, eine kleinere Menge an Arbeitsstoffen weiterhin zuzuführen. Gesundheit ist ein Zustand der aktiv aufrecht erhalten werden sollte.

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Das Buch ist Hauptteil unserer Informationen über Wirkungen und Anwendung von Hanf und CBD. Jede Mail enthält einen Link zur Möglichkeit der Austragung. Nähere Informationen im Datenschutzhinweis

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